… während Roborock („Robby“) saugt und wischt … schreibe ich den Blog (Achtung Überlänge!)
(die 2. Etage braucht auch noch einen, aber das muss warten … zu viele Investitionen aktuell)
Aktuelle Lage:
Wildwald Vosswinkel: unbesetzt
Auswilderungsgehege Dortmund-Husen: Martina, Trick, Track, Detlef, Peppi
Inkubator: Fips & Speedy
Laufstall: Jaan & Löwe
Balkonbox: Schnuffel, Inge, Don, Nepp
Quarantänestation: Lina
Wir fangen von „unten“ an ….
Lina, ein echtes Problemhörnchen, geht nicht in die bereitgestellten Kobel, weder den der aufgehängt ist noch den, der auf dem Boden der Quarantänestation steht. Sie versteckt sich dahinter. Klettern gar nicht, zumindest nicht, was ich auf der WebCam sehe. Betrete ich das Badezimmer, ist sie sofort weg. Seit vorgestern frisst sie zumindest. Sieht immer noch birnenförmig aus, aber ich komme gar nicht an sie ran, sie bricht voll in Panik aus, deshalb auch keine Bilder. Sie ist versorgt mit Eichiefutter, Elchgeweih, Wasser (mit Traumeel für ihre Vorderpfote) und Frischfutter: Zuckermais, Pilzen, Snackgurken usw. Mehr kann ich aktuell nicht für sie tun. Ein Transport zur TA unmöglich, ich würde sie aus der Quarantänestaton noch nicht mal eingefangen bekommen. Sie muss sich irgendwie „bekrabbeln!“ Sie braucht ganz viel gedrückte Daumen!
Schnuffel, Inge, Don, Nepp machen sich gut. Mittlerweile haben sie mich akzeptiert und wenn sie den Reißverschluss der Balkonbox hören, kommt der ein oder andere auch schon angetrabt. Schnuffel knabbert schon an Walnussfilets, bei ihm sind die Oberzähne schon durchgebrochen, die anderen mäkeln gerade so ein bisschen, vor allem beim Trinken. Die „Höcker“ der Oberzähne sind zu sehen, aber noch nicht durchgebrochen, sprich, Zahnweh und der Sauger ist dann nicht schön im Mäulchen. Das dauert im allgemeinen nur 1-2 Tage, dann geht es wieder wie gewohnt weiter. Alle nehmen schön zu und sind Ü100g. Schnuffel könnte theoretisch zu Jaan und Löwe, aber, er ist seit Anbeginn bei den Dreien und dient mir als „Zugpferd“, sprich, die Kleinen gucken sich das ein oder andere von ihm ab. Ähnlich wie bei Jaan und Löwe, da ist Jaan das „Zugpferd“, wenn Löwe nicht so krank geworden wäre, aber dazu gleich. Jetzt erst mal Bilder von dem Quartett:






Ziel ist es mit dem Quartett und Jaan & Löwe dann die erste Gruppe für’s Auswilderungsgehege im Wildwald Vosswinkel zusammenzustellen.
Jaan und Löwe im Laufstall: Jaan läuft gut, die möchte mittlerweile viel mehr Bewegungsspielraum, sie springt schon sehr gut, Milch will sie keine mehr, Pipi macht sie selbst, und wenn ich das „kontrollieren“ will, gibt es großes Gemecker. Sie darf zeitweise in das „noch“ Wohnzimmer, wird an Ostern dann zum Hörnchenzimmer umgebaut. Bis dahin ist Löwe vielleicht auch fitter. Mittlerweile frisst er wieder, Durchfall und Erbrechen sind weg (wahrscheinlich wird er aber das Fell an den Wangen noch verlieren, da leistet die Magensäure ganze Arbeit, das war bei Chippy letztes Jahr genauso ), aber er hat fast 50g zu seinem letzen Gewicht aufzuholen und kann deshalb bei den Spielaufforderungen von Jaan nicht lange mithalten. Aktuell ist er ein „Avocado-Junkie“. Milch gibt es nur restriktiv, dazu viel Morosche Möhrensuppe für den Darm und halt eben Avocado. Die mag er sehr gerne, wenn sie nicht zu unreif ist. Deshalb flitzte ich heute noch zum Trödel in Unna und holte mal eine „überreife“ Avocado, die wurde dann wieder sehr gerne angenommen. Heißt, bei Löwe „brennt“ die Hexenküche, er ist ein absoluter Wackelkandidat. Aber jetzt Bilder von den Beiden:














Fips & Speedy im Inkubator: ich glaube Fips wartet sehnsüchtig darauf, dass Speedy endlich die Augen aufmacht und sie den Inkubator verlassen können. Fips wird „Zugpferd“ für Speedy und es ist der Beginn der ersten Gruppe für das Auswilderungsgehege in Dortmund-Husen, wenn die aktuelle Truppe ausgezogen, das Gehege „renoviert“ und „desinfiziert“ ist, dauert aber bei dem Alter der Beiden noch. Fips ist ja der einzige „Überlebende“ des 5er-Wurfs, er hatte recht früh die Augen auf und nimmt aktuell, wie auch Speedy, konstant zu. Hier ihre Bilder:








Dann sind wir bei Martina, Trick, Track, Detlef und Peppi im Auswilderungsgehege in Dortmund-Husen angelangt: die treiben ganz schön ihr „Unwesen“, da werden permanent die Seile durchgebissen, die Kobelwolle rausgeschmissen usw…. es wird Zeit für sie in die Freiheit zu kommen. Wir visieren „Ostern“ an, dass wir dann die Klappe öffnen. Die Wettervorhersagen sind noch „durchwachsen“, aber sie wollen raus, sie sind fit und können ja immer wieder zurück, die Klappe bleibt offen, Futter und Wasser wird durch Susanne & Heiko und Mama bereitgestellt. Wie immer, vielen Dank dafür! Hier ihre Bilder:


















Wir sind noch nicht zu Ende:
Vielen Dank an Kimberly für die Geldspende, das Eichiefutter, die Walnüsse und den bei ihr auf dem Hof nicht angenommenen Kobel!
Auch ein großes Dankeschön an Sabine, eine ehemalige Arbeitskollegin von meiner Mami (die ich eigentlich von „Kindesbeinen“ an kenne und deren Kontakt durch die Beerdigung wieder zustande gekommen ist). Ihr Gatte, auch begeisterter Hobbyfotograf, hat u.a. die folgenden Bilder gemacht …



Und sonst?
RobbyRock ist fertig und die nächste Fütterung steht an!
























































































