kurzes „Querfeldein-Update“ …
Gestern war wieder ein großer TA-Termin angesagt. Unter anderem sollten Fluffy und Kermit zur TA. Fluffy hat sich in der Nacht auf Freitag schon auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Obwohl er super Pipi und Kaka gemacht hat, wurde er immer weniger und ist überhaupt nicht größer geworden. Er war auch ein sehr lieber Zeitgenosse, aber für sein Alter viel zu klein. Eine Linsentrübung am linken Auge (sieht man hier sogar auf dem Bild), hätte seine Wildbahnfähigkeit wohl auch beeinträchtigt. Schade, mach es gut mein kleiner Fluffy:

Kermit hat es wenigstens noch bis zur TA geschafft. Sein Durchfall war nicht sein größtes Problem, es war das Herz, das holperte, Aussetzer hatte usw.; er verstarb dann im Lauf des freitags, er hatte keine Chance. Er wurde zusammen mit Fluffy begraben, eine kleine Schicksalsgemeinschaft.

Auch bei der TA war Sternchen. Sie hat einen Abszess auf der Pfote und schief stehende Schneidezähnchen. Abszess wurde geöffnet und ist hoffentlich jetzt Geschichte und füllt sich nicht wieder. Die schief stehenden Zähnchen wurden begradigt und muss ich natürlich kontrollieren. Steht also quasi auch noch auf der „Kippe“ zur Wildbahnfähigkeit.
Was gab es noch? Das hier, will keine Pflegestelle haben: Kryptopositiv in der 8er Gruppe!

Aufgefallen durch Risu, die mir beim Füttern mal eben flüssig über die Hose gek… hat. Also getestet. Kryptos werden über den Kot übertragen, folglich müssen alle – wenn auch prophylaktisch – dagegen behandelt werden. Auch das in Absprache mit der TA. Die Nächsten haben jetzt auch schon Durchfall, d.h. das wird eine Desinfektion-/Reinigungs-/Sitzbad-Orgie und das mit 8 Hörnies. Deshalb, absoluter Aufnahmestopp.

Kurz davor kam noch Lillylotta hier an und hat dann gestern auch die Augen aufgemacht, also 4 Wochen. Danke an die Finder/Nachbarn, der sie gebracht hat:

Aus dem Wildwald Vosswinkel gibt es zu berichten, dass Nördchen jetzt auch den Weg in die Freiheit gefunden hat. Die Auswilderungsklappe wurde umgebaut und voraussichtlich morgen werde ich das Gehege für Mama Lina und Linus, Luca und Leo fertig machen, so dass sie Anfang der Woche umziehen können. Hängt aber auch ein bisschen an den Temperaturen.

Im Auswilderungegehege in Dortmund Husen übt man das „Formationsfuttern“ an der Frischebar:

In der kleinen Presse vom Stadtteil Unna Süd ist der Verein auch mal wieder vertreten:

Nuss-/Maiskolbenspenden von Elke gab es auch:

Kommt gut durch die nächste Hitzewelle und denkt bitte an Wasserschalen für die Wildtiere!










































































