Unsere Hörnchen

Alle unsere Videos mit unseren Hörnchen sind hier gelistet!

02.05. – Malbec

Er stammt aus dem Schützenhof in Unna, wurde in einem Blumenkasten gefunden, völlig unterkühlt und nicht mehr fluchtbereit. Eine Rückführung haben wir versucht, die Mutter war aber weit und breit nicht zu sehen. Zunächst war er distanziert, entpuppt sich dann aber später als sehr umgänglicher Eichkater, auch er unverletzt und parasitenfrei, vielleicht 5 Wochen alt bei seiner Ankunft, die oberen Schneidezähne schauen so gerade eben heraus. Er harmoniert toll mit Tara und Paul und er liebt Maronen!

30.04. – Paul

Taras Bruder, geht ihren Weg einige Tage später, er hat eine leichte Abschürfung am Bauch, vielleicht vom Sturz, ansonsten fit und lebhaft. Tara ist außer sich, als wir die beiden zusammenführen, ein tolles Team. Seine Bilder sind in Taras Galerie, er hat dunkleres Fell auf dem Rücken, einen Streifen auf der Nase und schwarze Krallen (Tara hat weiße).

28.04. – Lovely

Sie wurde in Bönen gefunden, war am Anfang sehr zutraulich, das legt sich aber Tage später. Bei ihrer Ankunft war sie ca. 4-5 Wochen alt und fit und gesund.

28.04. – Tara

Tara stammt aus Unna-Massen, ist vermutlich aus dem Kobel an einem Hausgiebel gefallen und zwischen Blumenkasten und Geländer steckengeblieben, sie ist 3 Wochen alt und unverletzt als sie zu uns kommt, die Augen sind noch geschlossen. Sie entwickelt sich toll, wird ein fittes und liebenswertes Hörnchen.

30.03. – Krick

Krick war völlig dehydriert, als er zu uns kam, ein echter Wackelkandidat, die Tierärztin meinte er hätte eine Chance verdient und wir haben ihn dann gepäppelt, Tröpfchen für Tröpfchen. Zu Anfang konnte er seinen Kopf nicht selbst halten, später ist er prima unterwegs, er ist nur halt etwas kleiner und leichter als die anderen. Und er ist ein echter Charakterkopf, er kann es gar nicht leiden, wenn jemand beim futtern in seine Nähe kommt.

30.03. – Polli

Polli wurde von einer tierlieben Finderin in einer Fußgängerunterführung nahe der Polizeistation Unna gefunden, sie war von Anfang an eher unzufrieden mit ihrem Schicksal, hält sich lieber auf Distanz. Leider hat sich nach ihrer Ankunft hier herausgestellt, dass ihre linke Vorderpfote arg geschwollen ist, möglicherweise verstaucht, sie braucht tierärztliche Behandlung und Medikamente. Sie hat mit Luigi zusammen die eleganteste Motorik, springt fast schwerelos und kennt keine Angst. Später ist ihre Pfote gut verheilt, sie ist nicht beeinträchtigt, kann aber nicht mit ihrer ursprünglichen Gruppe ausgewildert werden sondern erst mit der nächsten.

29.03. – Henni

Henni wurde uns aus Bönen gebracht, er ist körperlich toll in Form, ihm fehlt etwas das Selbstvertrauen und hält sich eher abseits vom Getrubel, er ist viel mit Krick (s.o.) zusammen.

25.03. – Maxi und Moritz

Maxi und Moritz wurden uns aus Bergkamen gebracht, dort wurden sie bei der Renovierung eines Carport in der Dämmung gefunden. Beide sind fit wie die Turnschuhe, Moritz ein typischer Eichkater, der gern mal eher ein Schläfchen hält als seine Schwester und auch gern mal meckert, aber beide sind superlieb.

21.03. – Luisao

Gefunden von tierlieben Menschen in der Nähe der Eishalle in Unna, war er zunächst sehr schüchtern, hat sich dann aber zu unserem Therapiehörnchen gemausert, weil er sich rührend um Neuankömmlinge und beeinträchtigte Artgenossen in unserer WG kümmert.

21.03. – Luigi

Luigi stammt aus dem Sauerland, womöglich ist er eine Strecke mit einem Auto mitgefahren, jedenfalls konnten sich die Finder erinnern, ihn vor der Abfahrt gesehen zu haben und nach der Ankunft sprang er sofort dem Fahrer ans Hosenbein. Zunächst schien er wilder Geselle zu sein, das hat sich aber sofort gelegt, als er mit Lui und Luisa bekannt gemacht wurde.

16.03. – Luisa

Luisa holen wir in Ahlen ab, wo sie mit ihrer Mutter hinter der Holzfassade eines Hauses gelebt hat. Sie irrt auf dem Rasen umher, ihre Mutter holt sie nicht mehr, bei Einbruch der Dämmerung und einsetzendem Regen wird sie von ihren Findern gesichert und wir holen sie ab. Sie entwickelt sich toll, wird eine stattliche Eichkatze.

14.03. – Lui

Lui stammt aus Hamm-Uentrop, er hat seinen Finder durch einen beherzten Sprung ans Hosenbein gefunden, vom ersten Moment an vertraut er uns. Er erinnert uns sehr an Ole und Mary aus 2020. Er macht sich prima, wird ein toller Eichkater, im Außengehege allerdings hält er sich etwas zurück, kommt hauptsächlich aus seinem Kobel, wenn keine Besucher da sind.

28.08. – 05.10.2020 Emma

Emma holen wir in Dortmund ab, der Finder wohnt in Sichtweite vom Westfalenstadion, vermutlich heißt sie deshalb Emma (für Nichteingeweihte: so heißt das Maskottchen von Borussia), sie ist mit Mary zusammen im Außengehege und wird auch mit ihr in den Wald gehen, ihre Bilder sind in der Galerie von Mary und Sweety enthalten.

10.08. – 05.10.2020 Mary

Mary kommt aus Echthausen, wurde im Lüerwald von einer Spaziergängerin unversehrt, aber verwaist, gefunden. Sie ist zur Zeit noch im Außengehege im Wildwald, wann sie in den Wald darf, wissen wir noch nicht. Sweety aus Dortmund kam wenige Tage nach Mary zu uns, litt aber an einer Harnröhrenverengung, leider schaffte er es nicht, er ging am 24.08. über die Regenbogenbrücke, sein Tod geht uns immer noch sehr nahe.

Soweit ihre Geschichte schon erzählt ist kann man das hier nachlesen.

17.04. – 23.05.2020 Gudrun, Gundel und Guddi

Gudrun, Gundel und Guddi kamen aus Unna-Massen zu uns, wo sie ihre Mutter und ein Geschwister an eine Elster verloren hatten. Die drei waren sehr klein für ihren Entwicklungsstand und sind in all den Wochen bei uns sehr schüchtern und distanziert geblieben. Nichtsdestotrotz sind sie tolle Hörnchen geworden und haben sich prima entwickelt (lediglich etwas kleiner als die anderen), sie sind mit Mel und Päppi ins Außengehege und später auch in den Lüerwald gegangen. Ihre Bilder sind in der „Mel und Päppi“-Galerie, ihre Geschichte auch in den verlinkten Teilen 1 und 2.

11.04. – 23.05.2020 Mel und Päppi

Mel aus Dortmund und Päppi aus Fröndenberg sind auch wieder zwei besonders liebenswerte Geschöpfe, die wir Himmelfahrt 2020 ins Außengehege des Wildwaldes Voßwinkel bringen konnten. Am 27.07.2020 konnten wir sie in den Wald entlassen. Nachlesen kann man das hier: Teil 1 und Teil 2

12.03. – 01.05.2020 Ole und Bob und Schoko

Ole und Bob  werden uns aus Olsberg gebracht, zwei Eichkater, später kommt noch Schoko, ein Eichkätzchen aus Dortmund, dazu. Näheres zu den dreien in hier: Teil 1, Teil 2 und Teil3, die  Buben sehen wir auch Wochen nach der Auswilderung immer noch im Wildwald Voßwinkel, weil sie immer wieder zum Außengehege zurückkommen, mit den beiden verbindet uns eine  besonders innige Beziehung, Ole hat uns mit seiner unermüdlichen Energie oftmals vor große Herausforderungen gestellt.

09.07. – 06.09.2019 Krümel

Krümel ist da, ein 5 Wochen altes Mädel aus Unna-Königsborn, seit dem 05.08. verstärken auch Keks und Cookie das Team, zwei Buben aus Hamm und Recklinghausen. Später kommt noch Kara(mell) hinzu, die Kleine schafft es leider nicht. Näheres zu den Vieren hier: Teil 1 , Teil 2 und Teil 3.
Am 06.09.2019 können wir Krümel, Keks und Cookie ins Außengehege des Wildwaldes Voßwinkel bringen, am 20.09.2019 entlassen wir sie in den Wald.

02.06. – 18.06.2019 Lucy und Luis

Wie erwartet stossen Lucy und Luis zu uns, nachdem wir vom Hörnchentransport zurückgekommen sind, zwei Geschwister von Lulu und Ludwig; Lucy`s Nase blutet, sie bringt außerdem eine Zecke mit, die wir komplett entfernen können. Beide sind verstört, aber sonst gesund. Wir warten noch ein wenig, bevor wir sie weiterreichen, vielleicht kommen ja noch welche aus dem Kobel.

Update 18.06.2019: wir konnten Lucy und Luis in einigermaßen guter Verfassung an eine Pflegestelle mit Außengehege weitergeben, wo sie bestimmt einen guten Weg in den Wald finden werden. Hier kann man die kurze Geschichte von Lucy und Luis bei uns nachlesen.

01.06. – 02.06.2019 Lulu und Ludwig

Lulu und Ludwig beehren uns, zwei Geschwister, die aus einem Kobel in Unna-Königsborn gefallen sind, sie sind ca 5 Wochen alt, Lulu hat Nasenbluten, beide sind noch mit der Gesamtsituation unzufrieden.
Wir nehmen sie am 02.06. mit zu Speedys neuen Pflegeeltern, rechnen aber insgeheim mit noch mehr Hörnchen aus diesem Kobel, die Hitze scheint dem Nachwuchs zuzusetzen, so dass der Kobel unter dem Dachbalken zu heiß wird für sie. Schaun wir mal.

19.05. – 02.06.2019 Speedy

Ab dem 19.05.2019 ist Speedy bei uns, ein ca. 6 Wochen altes Mädel aus Hamm-Bockum-Hövel, das von einem aufmerksamen und tierliebenden Gassigänger einer Katze aus dem Maul entrissen wurde. Sie hatte ein geschlossenes rechtes Auge, eine Kopfwunde (wahrscheinlich schon älter), ein Loch im Bauch (Katzenzahn?).
Nach einigen Tage sind die Wunden verheilt, die Parasiten verscheucht,
Speedy kommt am 02.06.2019 zu einer neuen Pflegefamilie, weil wir kurz darauf in den Urlaub fahren.

26.03. – 03.05.2019 Elli und Co.

Ein Viererwurf aus Unna-Königsborn, 2 Buben und 2 Mädels, in einem Kobel unterm Hausdach bei über 30 Grad weichgekocht, 2 Tage später verstärkt durch ein Mädel, das seine Mutter durch ein Auto verloren hat, ebenfalls aus Unna-Königsborn: Elli, Peaches, Sid und Scrat mit Gertrud. Alle topgesund, prima drauf. Nach einigen Wochen bei uns gehts ins Außengehege, von dort in den Wildwald.

28.05. – 13.07.2018 Alexa und Co.

Ein Viererwurf aus Unna-Königsborn, 3 Mädels und 1 Bube, Alexa, Siri, Bixby und Cortano, 2 mit Abzessen am Unterkiefer und daraus resultierenden Zahnproblemen. Alle fit bekommen mit tatkräftiger Hilfe durch Tierhomöopathin und Tierärztin, in den Wildwald Voßwinkel gebracht, von dort 4 Wochen später in den Lüerwald entlassen.

10.04. – 26.05.2018 Swiffy und Segelohr

Zunächst Swiffy, 4 Wochen alt, Krähenopfer, 50g leicht, die Verletzungen waren versorgt, aber das Kleine schwach, die Chancen eher schlecht. Ein paar Tage später Segelohr aus Unna-Süd, ohne Mutter aufgegriffen, ansonsten gesund und fit und aufgeweckt mit Bärenhunger.
Swiffy durchlebte eine Krise nach der anderen, insbesondere Entzündungen der Gelenke, die dazu führten, dass das rechte Hinterbein nicht so perfekt funktionierte wie das andere, zuletzt kam eine Lungenentzündung dazu, wir mussten ihr Leiden beenden.
Segelohr, fit wie ein Turnschuh, kam ins Außengehege der Rettungsstation Dortmund/Kreis Unna und von dort in den Wald nach Iserlohn.