28.01.2026

… ein kleiner Fotoblog aus Husen aus meinen „Mittagspausenbesuchen“ …

ein bisschen „Körperpflege“ …

… zwischendurch mal schauen, was es so gibt …

und ein bisschen geselliges „miteinander“ …

23.01.2026

Mitgliederversammlung des Vereins Aktion Eichhörnchen e.V.

Der neue Vorstand wurde gewählt und unsere Satzungsänderungen beschlossen:

  1. Vorsitzende Steffi Schmitz
  2. Vorsitzender Gerald Frank
  3. Kassenwartin Claudia Forsthoff (erweiterter Vorstand)

Vielen Dank an Dagmar für die Wahlleitung, Marcus für das Protokoll und Claudia als Copilotin.

Ab sofort sind daher wieder Neumitgliedschaften im Verein möglich!

21.01.2026

Ehrentag des Eichhörnchens – Squirrel Appreciation Day

Und wieder ist ein Jahr vergangen, wir stehen vor einer neuen Eichhörnchensaison. Alle berichten: hier wird Wolle-/Nistmaterial gesammelt, Paarungsläufe finden statt und die vermeintlich ersten trächtigen Eichies sind unterwegs. Zeit noch mal „innezuhalten“. So auch für mich, wie alles begann … kann man auf der Vereinsseite nachlesen, oder hier nur ein „kurzer Abriss“.

Wir haben ein Eichhörnchen überfahren, waren unendlich traurig, suchten eine Pflegestelle und spendeten, für diese kleinen Tiere. 2018 kam – eben von jeder Pflegestelle, die komplett überlastet war – ein kleines Eichhörnchen zu uns, schon 8 Wochen alt, aber kaum mehr als 60g. Wir übernahmen es, weil es viel Pflege brauchte. Wir wollten ihr „Bewegung“ verschaffen und ließen sie im Wohnzimmer rennen: bedingt durch ihre Größe schlitterte sie unter alle Schränke und kam mit „Wollmäusen“ zurück. Sie hatte ihren Namen: erst Swiffer, später liebevoll Swiffy genannt.

Sie wuchs auf, aber hat es leider nicht zur „Wildbahnfähigkeit“ geschafft. Wenig später bekam sie aber auch noch Gesellschaft von „Segelohr“, ganz wichtig für die Eichies, dass sie in artgerechter Gesellschaft aufwachsen. Wir mussten sie dann leider gehen lassen. Aber, sie war „unser“ erstes Eichie:

Daraus entstand eine „Leidenschaft“, die bis heute anhält:

Wir nehmen ihnen ihre Lebensgrundlage, zerstören die Wälder, holzen Bäume und Sträucher ab, in denen sie ihre Kobel bauen, etc., die Aufzählung ließe sich unendlich erweitern und auch für alle anderen Wildtiere. Deshalb, der Squirrel Appreciation Day, ein Tag, um innezuhalten, ein Tag für jeden von uns, zu überlegen, wie man persönlich unsere Wildtiere unterstützen kann: Fütterung im Garten, Aufstellen von Wasserstellen … es gibt unendlich Möglichkeiten, auch, wenn man keinen Garten besitzt.

Danke für Eure Unterstützung!

17.01.2026

Ein paar Fotostorys und Fotos aus Husen:

Alle 5 sind fit, leider auch sehr „stereo“ unterwegs, aber es hilft nichts, sie können noch nicht raus, es wird mit Sicherheit noch mal richtig kalt.

Unsere armen Tannen, im Frühjahr dürfen wir wieder neu bestücken!

Und der Rest der Mannschaft: knabbert, schläft und beobachtet mit Alpakawolle auf dem Kopf das Geschehen:

10.01.2026

… alles OK in Husen …

Nach dem Verlust von Tick besteht natürlich höchstes Augenmerk auf den verbliebenen Überwinterern (Trick, Track, Peppi, Detlef & Martina). Auf dem Weg zum Gehege verdächtige Spuren, sprich, die „Ausgewilderten“ sind auch noch aktiv und finden am Gehege und in den Nachbargärten Futter:

Allen angekündigten Schneefällen zum Trotz sind die Fünf in den Vormittagsstunden immer noch aktiv. Sehen alle „propper“ mit schönem Winterfell und Puschelohren aus. Hoffen wir, dass es so bleibt. Hier ein paar Bilder von ihnen:

Und nein, die Bilder mit Maiskolben und Apfel sind vor dem Frost entstanden. Aktuell gibt es auch bei unseren Überwinterern kein Frischfrutter. Es gefriert, schadet den Zähnen und dem Magen der Eichies.

Ansonsten laufen die Vorbereitungen für unsere Jahreshauptversammlung am 23.01.26 auf Hochtouren, da wird getestet, installiert, Roadbooks geschrieben usw…..

Kommt gut durch die frostigen Tage, ab Montag soll es zumindest in NRW wieder Plusgrade geben! Und denkt daran, wer Eichies und Wildtiere im Winter unterstützten kann, tut es bitte!

06.01.2026

Tick …

Mein lieber Tick, Du kamst am 03.09.2025 mit deinen beiden Brüdern Trick und Track hier in der Station an. 83g auf der Waage. Du warst ordentlich auf die Nase gefallen.

Aufgrund des Unterbisses wurden die unteren Schneidezähne immer wieder zulang. Wir waren oft bei unserer TA, wir haben gekürzt, korrigiert, dir entsprechendes Futter gegeben, so dass du nagen musstest, aber auch genügend Kalorien aufnehmen konntest. Du hast alles „ertragen“, schlimm für ein Wildtier, aber ich hoffe, du merktest, dass wir Dir eine 2. Chance geben wollten. Am 27.11 war es so weit, du konntest mit deinem Partner Peppi zu den anderen und Deinen Brüdern (Martina, Detlef, Trick, Track) in das Überwinterungsgehege in Husen wechseln. Ihr ward hier in der Station ein super Duo.

Ende Dezember hast du sehr an Gewicht abgebaut, ich konnte dich im kompletten Kobel wieder mit in die Station nehmen. Du hast alles Futter bekommen, das dir gut tat und das du so gerne mochtest, allem voran Zuckermais, Maronen und Pistazienkerne.
Heute gingen wir den schweren Gang zur TA. Ich hatte es vermutet, wollte es aber eigentlich nicht wahr haben. In der Gasnarkose konnten wir den kompletten Zahnstand ansehen und mussten entscheiden, dass du keine Chance auf ein Leben in Freiheit hast. Wir haben dich schweren Herzens gehen lassen. Es tut mir so leid, aber wir haben alles versucht. Ein großes Dankeschön an meine TA.

Florian hat während des TA-Besuchs ein Bild gezeichnet. Vielen Dank dafür, es bekommt einen Platz auf der Pinwand!

Ich wünsche dir alles Gute in einer besseren Welt, auf Wolke „785“, wo schon so viele Eichhörnchen und Degus verweilen. Rest in Peace!

01.01.2026

… wer glaubt, dass das Jahr ruhig beginnt … mitnichten!

In der Silvesternacht „nur“ 2 Igelfälle, die ich gleich umleiten konnte. Heute morgen dann direkt in den Wildwald, Futterstationen auffüllen. Noch nicht ganz fertig, eine WhatsApp von Susanne und Heiko („mein Frühwarnsystem“, vielen Dank dafür, unbezahlbar). Tick, immer schlechter zurecht. Also ab nach Hause, Quarantänestation fertig gemacht, alles gepackt und ab nach Husen. Ehrlich, ich hatte mit mehreren Anläufen gerechnet. Ein „Wildtier“ aus einer Auswilderungsstation raus zu fangen, öh … nicht einfach. Es war einfacher als ich dachte. 2 von unseren Fellnasen waren draußen. Wir wussten wo Tick gewöhnlich übernachtet. Den Hängekobel mit einen Leinenbeutel und Kabelbinder eingepackt und dann mal geschaut, wen wir noch so aus den Kobeln scheuchen können, doof, aber ich musste wissen, wen ich „eingepackt“ habe. Wie gehofft: 5 draußen, die nicht „Tick“ waren. Ab nach Hause mit dem eingepackten Hängekobel. Dann seinen kompletten Hängekobel in die Quarantänestation gehängt. Null komma Null Bewegung, verstorben? Webcam stand schon da … alles zu gemacht, absolute Ruhe.

Nach ca. 20 Minuten blitzen 2 Augen auf der Webcam aus dem Hängekobel. Eindeutig „Tick“ … hat sich auch als Erstes über den Zuckermais und die gemahlenen Nüsse hergemacht, indoor ist das ja kein Problem. Wie es weitergeht, keine Ahnung! Aber erst ist er mal so in Sicherheit, dass er nicht im Gehege verhungern muss. Wir (TA und ich) müssen uns die Zähne anschauen und dann entscheiden. Die Trennung von den Artgenossen ist sch … aber zusehen, wie ein Eichhörnchen verhungert, nein, das geht gar nicht. … Bilder folgen, erst braucht Tick mal ganz viel Ruhe!

Ein weniger aufregender Neustart wäre schön gewesen, aber egal …

31.12.2025

… ein Jahr verabschiedet sich …

Aber bevor wir dazu kommen, es ist wieder ein wahrer Geldsegen über den Verein hereingebrochen:

Friedrich aus Aachen
Gerald aus Kandel
Ekkehard und Erika (bitte Adresse nachliefern, sonst können wir keine Spendenquittung ausstellen!)
Drina aus München
Verena aus Duisburg
Ralph (bitte Adresse nachliefern, sonst könne wir keine Spendenquittung ausstellen!)
Nicole aus Bergkamen

Vielen, vielen Dank dafür!!!

Das Jahr verabschiedet sich, wie immer mit „Hochs & Tiefs“, ansonsten wäre das Leben ja langweilig. Okay, die „Tiefs“ braucht keiner, aber sie helfen, die Zeiten mit den „Hochs“ zu genießen, wie beim Wetter. Die aktuell tiefen Temperaturen sind doof für unsere Eichies, denn es ist mühselig für sie, ihr vergrabenes Futter auszubuddeln:

© Tipps für Haus und Garten

Ein bisschen artgerechtes Eichiefutter, das aktuell nicht gefriert, in einem Vogelfutterhäuschen oder einer erhöhten Schale/Futterspender würde ihnen sicher helfen. Wer kann, bitte und sehr gerne. Tipps zur Winterfütterung gibt es hier. Auch eine eisfreie Wasserstelle hilft allen Wildtieren. Tipps gibt es ohne Ende im Internet. Ich setze bei mir auf dem Balkon, wie auch in der Auswilderungsvoliere in Husen, auf „Hohlstein mit Grablicht“. Nicht teuer und funktioniert:

Wenn die Schale zu dicht „aufsitzt“, denn das Grablicht braucht ja auch Luft, kleine Keile darunter legen, aber nur so hoch, dass die Eichhörnchen und Wildvögel nicht an die brennende Kerze kommen und die Schale nicht wackelt. Hält zirka 4-5 Tage. Dazwischen sollte trotzdem das Wasser auch mal gewechselt und die Schale mit heißem Wasser ausgespült werden, dauert keine 10 Minuten.

Was gibt es sonst noch zu berichten:
Unsere 6 Auswilderer (Tick, Trick, Track, Detlef, Peppi, Martina) kommen, bis auf Tick, gut zurecht. Tick nach wie vor mit Zahnproblemen. Er ist sehr schlank und wir sind in Kontakt mit der TA. Wir haben das Futter im Gehege noch mal geändert und bieten -eben für Tick – noch Butterkeks und gemahlene Nüsse (und ja, Butterkeks ist nicht artgerecht, aber in diesem Fall „zielführend“!) und Nusscracker an. Die Rückmeldung von der TA steht noch aus. Tick in die Wärme reinholen, würde aber bedeuten, dass er die nächsten Monate im Käfig im Haus wohnen muss (ohne Artgenossen, vor allem Peppi, und mit eingeschränktem Bewegungsmöglichkeiten = Stress), oder ihn dort bei seinen Freund/innen belassen, wo er sich wohlfühlt. Er ist ein Wildtier. Ich schwanke noch wie es weiter geht, aber fahre möglichst täglich hin um ihn und die Anderen zu beobachten. Er braucht ganz fest gedrückte Daumen. Hier noch ein paar aktuelle Bilder:

Wenn man „frei“ hat, kann man auch mal wieder andere Orte besuchen, hier Rombergpark Dortmund, immer ein Erlebnis, wenn auch „saukalt“ … egal, für das ein oder andere schöne Bild und ordentlich Nüsse für die dort lebenden Eichies hat es gereicht:

Heute war noch Silvesterlauf in Unna, wir waren mit Bollerwagen dabei und versuchten darauf aufmerksam zu machen, dass, insbesondere Hundebesitzer und Neujahrsspaziergänger, auf verletzte Wildtiere achten und sie mitnehmen. Es reichen Handschuhe und Leinenbeutel, da sie durch den Silvesterlärm und die niedrigen Temperaturen schon geschwächt sind und kaum Abwehrverhalten zeigen.

In der Silvesternacht nehme ich auch -ausnahmsweise – verletzte Wildvögel und Igel auf (entsprechendes Futter ist dann in geringen Mengen vorhanden, Sachkenntnis auch). Die nicht „Eichhörnchenartigen“ werden dann zügig in andere Pflegestellen verschoben.

Hier noch Bilder von unserem Bollerwagen mit den Eichies … hätten gerne ein paar mehr Vereinsmitglieder dabei sein können, aber egal, wir hattten Spaß:

Und zum Abschluss noch die lustigsten Bilder des Jahres 2025:

„Mach‘ mal Licht aus, ich will schlafen!“

In diesem Sinne wünsche ich allen Vereinsmitglieder/innen, Blogleser/innen, Nussspender/innen, Unterstützer/innen und allen Eichhörncheninteressierten einen guten, vor allem unfallfreien, gesunden Rutsch …..

© KI & Marc

und einen erfolgreichen Sprint durch kommenden Jahr:

Ein ganz besonderer Dank geht an meine beiden Familien nebst Freunden. Es ist/war für mich immens wichtig, jemanden an meiner Seite zu haben! Danke an alle und auf ein Neues, hoffentlich besseres Jahr!

Eure Steffi (Swiffy)

24.12.2025

… Zeit zum innehalten …

Ich möchte mich bei allen bedanken, für die lieben Worte, Gesten und Telefonate, soweit ich dazu in der Lage war. Auch möchte ich mich bei den zahlreichen Spender:innen für Aktion Eichhörnchen e.V. bedanken:

Bertha vom Eichhörnchenforum für die Haselnüsse
Sandra stellvertretend für das Umweltzentrum Westfalen, Bergkamen
Barbara und Friedrich aus der „Bunten Kuh“
Vereinsmitglieder Gerhard & Annette
Spende von „Buddy“ (Bernhardiner) Walnüsse und Geldspende
Conchita aus München
Familie Pothoff aus Unna für eine große Walnussspende

Meine diesjährigen „Weihnachtshörnchen“ sind

Chip: ich habe lange um sie gekämpft, sie war 4 Monate bei mir, in Holland und auch in der Pfalz mit dabei. Sie hat es geschafft, eine echte Kämpferin, sie konnte noch rechtzeitig über das Auswilderungsgehege in Husen in die Freiheit gelassen werden:

Martina aus dem Bornekamptal/Unna; auch sie war sehr lange in der Station, überwintert aktuell in Husen und ich wünsche ihr sehnlichst, dass sie es schafft. Sie musste lange alleine in der Quarantäne bleiben, damit sie die anderen Hörnchen nicht ansteckt. Sie tobt durch das Gehege:

Und natürlich Tick, das Zahnhörnchen. Nach wie vor muss ich ihn in der Auswilderungsvoliere in Husen beobachten. Er muss mit seinen schief stehenden Zähnchen so klarkommen, dass sie nicht zu lang wachsen. Er hat so viel ertragen müssen, die Kürzungen, das Handling usw., auch er ein Kämpfer, auf seine Art und Weise:

Ich hoffe natürlich, dass auch alle anderen in der Überwinterungsvoliere (Trick, Track, Detlef & Peppi) die nächsten langen Monate noch überstehen, hier ein paar Bilder aus dem Gehege:

Auch im Wildwald um das Gehege gibt es jetzt immer mehr Aktivität. Sie wissen, dass die Außenfutterstationen gefüllt werden. Wasser gibt es am naheliegenden Teich. Ich habe gestern zwar keine „gesehen“, aber jede Menge „tschukende“ Eichies gehört – und mit ihnen geschimpft, was glauben die denn, wer die Vorräte immer auffüllt?

Eine Vorankündigung habe ich noch: ich werde mit Bollerwagen und Stoffeichies am Silvesterlauf in Unna mitmachen. Warum? Es geht zum einen um den guten Zweck. Die Mitläufer:innen oder Besucher:innen von den Böllern abzuhalten ist am 31.12. zu spät, ich glaube keiner wird seine Böller in die Tonne werfen (was er noch nicht mal darf, denn die müssen fachgerecht entsorgt werden, wenn sie nicht in die Luft geschossen wurden), sondern um eine erhöhte Aufmerksamkeit in den darauffolgenden Tagen bitten. Silvesterfeuerwerk ist für alle Wildtiere Stress, einige verunfallen (z.B. Eichies wenn in 5m Höhe neben ihrem Kobel eine Rakete platzt, da möchte ich auch nicht danebenliegen), andere laufen orientierungslos umher, Igel werden aufgescheucht und Haustiere sind mitunter auch nicht begeistert davon. Bitte schaut nicht weg, nehmt sie auf, die Rettungsstellen sind meist auf Silvester vorbereitet und in Alarmbereitschaft. Ich selbst werde mich mit geringen Futtermengen auch für Igel- und Wildvögel eindecken, Boxen vorbereiten, nur ich bin -wie alle Rettungsstationen- auf die Finder angewiesen und dass sie uns die Tiere ggfs. vorbeibringen. Vor allem Hundebesitzer:innen in den frühen Morgenstunden könnten fündig werden. Ein Leinenbeutel und Handschuhe reichen meist aus und ein Handy wäre auch nicht schlecht um anzurufen.

Wer mit mir beim Silvesterlauf mitlaufen möchte, macht bitte folgendes:

  1. Auf der Seite Silvesterlauf Unna sich anmelden (Strecke 7,5 km), gerne als Firma/Verein „Aktion Eichhörnchen e.V. “ eintragen; wenn ihr die Anmeldebestätigung per Email habt, überweist ihr die Startgebühr auf die angegebene Kontonummer und mit dem entsprechenden Stichwort aus der Email.
  2. Am 31.12.2025, 14 Uhr an der Katharinenschule in Unna (Bornekampstraße 1, 59423 Unna) auflaufen und mich ausfindig machen, sollte hoffentlich kein Problem werden. Wir müssen bis 15.45 Uhr nach 7,5 km wieder an der Katharinenschule sein.
  3. Wenn Ihr mit dem Bollerwagen mitwandert und ein Stoffeichhörnchen über die Strecke tragt, würde ich Euch, aus meiner Privatschatulle, auch die Startkosten erstatten, wenn ihr das wollt.
  4. Bitte gebt mir aber über die Vereins-Emailadresse post@aktion-eichhörnchen.de Bescheid, denn ich muss die Anzahl der Stoffhörnchen ja mitbringen. Hunde sind natürlich auch gerne gesehen und bitte auch diese mit angeben, sie können, wenn sie es wollen/ertragen, ein Eichhörnchenschlüsselanhänger am Geschirr tragen. Startgebühr wird für sie nicht verlangt.

Und jetzt wünsche ich allen ruhige Festtage mit möglichst wenig Stress, egal in welcher Hinsicht. Und immer daran denken, dass bei der nächsten Weihnachtsfeier der ein oder andere fehlen könnte.

Eure

Steffi Schmitz (Swiffy)