… es geht weiter, irgendwie …
erst mal vielen Dank an „Bertha“ und Elke für die (monatliche Spende)!
Zu meinem Todesfall „Frank“; er ist tatsächlich auf dem Weg zum CVUA nach Arnsberg, ich möchte Infos, warum er so plötzlich verstarb, das lässt mir keine Ruhe. Die Vorstellung, was dort mit ihm passiert, ist gruselig, deshalb brauchte ich das Wochenende für eine Entscheidung.
In der Zwischenzeit ist „Sandy“ hier angekommen. Kleine Eichkatze, ca- 3-4 Wochen, sah auf den ersten Eindruck gut aus, macht so langsam aber Probleme. Sie trinkt wenig, dementsprechend gelb sieht ihr Pipi aus. Was aber viel schwerwiegender ist, sie ist beim Füttern permanent am gähnen. Also müde kann sie nicht sein, sie schläft in ihrem Alter mehr, als sie wach ist. Da könnte noch was im Argen liegen, Ohrentzündung und folglich Probleme mit dem Druckausgleich beim Abschlucken der Milch, wir kennen das ja auch. Ich selbst sehe auch mit Orthoskop nichts, die Ohren sind aber ja auch noch geschlossen, die gehen erst ein paar Tage nach den Augen auf. Hier warte ich auf eine Rückmeldung meiner TA, wann ich vorbei kommen kann.



Bei dem gleichen Termin werde „Chip“ mitnehmen müssen. Er sieht mit seinem Fellverlust schlimm aus, ist aber sehr aktiv und quirrlig, aber seine Zähne sehen noch übler aus. Das muss sich die TA auch noch ansehen, ob er überhaupt eine Chance auf Wildbahnfähigkeit hat.



Im Wohnzimmer bei Risu, Sternchen, Hörnchen, Frida, Plumpsi und Mickey läuft alles nach Plan, hier wird getobt, gefressen, Unsinn gemacht, naja aktuell bei den Temperaturen fahren die auch so ein bisschen auf „Sparflamme“, zumindest Mittags/Nachmittags, dafür steht man um 4.30 Uhr auf und macht „Randale“ an den Futtertrögen und schaut um 23 Uhr noch mal, ob schon wieder aufgefüllt wurde!





Nicht wundern, dass die Bilder alle einen „Gelbstich“ haben, das liegt daran, dass die Markise ausgefahren ist und ich im Wohnzimmer bei den Rabauken keine Studioleuchten aufstellen kann, die würden sofort geentert!
Im Auswilderungsgegehe in Husen und im Wildwald auch alles im grünen Bereich, aber auch da, eher gemäßigtes Rumtoben in den Mittagsstunden, hier zählt auch die Dämmerung morgens und abends.
Wildwald:






Husen:











Und Bärbel in der Quarantänestation: absolut scheu mittlerweile, sehe ich auch nur noch über die Webcam. Sie frisst sehr gut und seit heute macht sie die ersten „Klettertouren“ im Käfig. Die Birkenstämme von Lina und ihren Kleinen sind grundgereinigt, die kommen morgen dann wieder rein, aber zusammen mit Absturzdecken, falls sie sich „verklettert“ und nicht halten kann. Liegt alles schon bereit.
Ein anderes massives Problem haben wir auch noch mit unserer Milch Fox Valley, derzeit nicht lieferbar:
„Aufgrund von Problemen mit den Importdokumenten sind viele FoxValley Milchpulver derzeit in Europa nur schwer lieferbar. Daher suchen viele Wildtierstationen, Züchter und Privatpersonen nach einer Alternative zur Fox Valley Milch.„
Und weil ich ja immer noch hier sitze und den Blog schreibe, kam eben (23.10 Uhr) diese Mail von Angela:
„Betreff: Re: Fox Valley 32/40 für Eichhörnchen
Hallo Steffi,
Nein, leider noch keine guten Nachrichten. Ich glaube, es wird nicht mehr gut ausgehen, leider…
Ich bin gerade dabei, selbst eine spezielle Milch herstellen zu lassen. Dann sind wir in Europa nicht mehr auf Importe angewiesen.
Ich bin gerade dabei, die Zutaten auszuwählen und einzukaufen, und danach muss das Ganze erst noch getestet werden. Das wird also leider auch nicht so schnell verfügbar sein.„
Ich habe noch 2 Pakete, aber aktuell auch nicht mehr viele Milchkinder (1+4), aber trotzdem, so einen geringen Bestand mag ich gar nicht. Alternativmilch, nicht wirklich so gut wie Fox Valley. Mist! Jetzt heißt es umdenken!!!
Und, „meine“ Baumhaselbäume am Spielplatz sehen nicht wirklich gut aus. Die Nüsse hängen noch oben in den Zweigen und sind braun (!), das wird wohl nichts. Man munkelt aber, dass es dieses Jahr mal wieder Bucheckern gibt … Walnüsse, alle klein (was für die Eichies von Vorteil für den Transport wäre), aber ob sie gefüllt sind, noch völlig unklar.


