Aktion-Eichhörnchen
Hier gehts um diese wunderbaren Tiere
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Warum uns Eichhörnchen nicht egal sein sollten:

 Das „Europäische Eichhörnchen“ ist in seiner Existenz bedroht:

  • durch die nordamerikanischen Grauhörnchen

  • durch zunehmende Dezimierung Ihres Lebensraums

  • durch Wetterereignisse wie kapitale Stürme mit den entsprechenden Schäden

  • durch klimatische Bedingungen wie z.B. den besonders langen und warmen Sommer 2018


Eichhörnchen können unsere Hilfe gut gebrauchen, es ist nach unserer Meinung auch nur billig und gerecht, wenn wir uns um sie bemühen, schließlich tragen wir auch einen großen Teil Schuld an ihrer Situation. Immerhin scheint die aktuelle Diskussion um die Folgen des Klimawandels einiges zu bewegen, hoffentlich ist es nicht schon zu spät. So wird auf der Seite scinexx.de am 05.07.19 gemeldet, dass Forscher berechnet haben, dass eine weltweite Aufforstung von 900 Millionen ha Wald ca. zwei Drittel der CO2-Emissionen schlucken könnte (Quelle: ETH Zürich) und Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will ein "mehrere Millionen Bäume-Programm" auflegen, um den Verlust von 110.000 ha Wald durch Sturmschäden und Schädlingsbefall auszugleichen (Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt am 10.07.19 auf agrarheute.com). Mehr Wald könnte auch mehr Lebensraum für Hörnchen bedeuten, so dass sie uns nicht so nah rücken müssten - in unserem Wohngebiet tummeln sich schon einige Tierchen, was durchaus nicht ihren normalen Gewohnheiten entspricht. Sie sind zwar auch Opportunisten, aber sie gehören doch eher in den Wald, wir sehen sie dort viel lieber flüchtig durchs Unterholz huschen als auf unserem Balkon die Blumenkästen umwühlen :-)
Im übrigen sind die aktuellen Meldungen über Borkenkäferbefall alarmierend, und wer in Südtirol die Schneisen der Verwüstung gesehen hat, die ein Sturm dort mal eben so angerichtet hat, wird wohl das schlimmste befürchten.



Waldschäden in Südtirol Herbst 2018


Die Baumhaselnussernte dieses Jahr ist, jedenfalls an unseren Fundstellen, längst nicht so gut wie 2018. Während wir dort schon ca. 2 Wochen früher als dieses Jahr einige Kilo Baumhaselnüsse sammeln konnten, ist das Ergebnis 2019 lange nicht so gut. Das mag Zufall sein oder vielleicht war es auch letztes Jahr besonders gut, uns fällt aber auf, dass in diesem Jahr die Zahl der Fruchtstände mit vielen (6-10) Nüssen (Bild 1) sehr gering ist, dafür gibt es deutlich mehr Fruchtstände mit einigen (3-5) Nüssen und reichlich "Einzelgänger" mit 1-2 Nüssen. Zur Qualität könne wir noch nichts sagen, die war 2018 prima, unsere 2019er Ernte, soweit wir sie eingebracht haben, trocknet noch vor sich hin.

Baumhaselnüsse1
Baumhaselnüsse2
Baumhaselnüsse3

 links: Fruchtstand mit vielen Nüssen/Mitte: Fruchtstand mit einigen Nüssen/rechts: Fruchtstand mit wenigen Nüssen






Und Eichhörnchen sind definitv keine Haustiere, wer Tiere mit einem solchen Bewegungsdrang und derartigen motorischen Fähigkeiten in einen Käfig sperrt, quält sie (das ist jedenfalls unsere Meinung)!

Steffi und Werner Schmitz


 

Swiffy

"Unser" erstes Hörnchen, unser erster Gast, arg mitgenommen von einer Krähe...

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Auch Swiffy

...nach 4 Wochen der Pflege...

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Ebenfalls Swiffy

...nach  10 Wochen der Pflege - war sie nicht ein hübsches Hörnchen?

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  Swiffy und Segelohr beim Mittagsschlaf.

 

 


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